Die Klinik

Die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und Interdisziplinäre Poliklinik für Orale Chirurgie und Implantologie gliedert sich in eine Bettenstation, die mund-kiefer-gesichtschirurgische Ambulanz, die Privatambulanz und die oralchirurgische Ambulanz. Operationen finden in unserem OP, dem Eingriffsraum oder den zahnärztlichen Behandlungsstühlen statt.

Die Station befindet sich im Bettenhaus der Uniklinik Köln in der Kerpener Straße 62 auf der Ebene 13.

Die Räume der mund-kiefer-gesichtschirurgischen Ambulanz und der Privatambulanz befinden sich im Erdgeschoss im Bauteil D.

Die oralchirurgische Ambulanz befindet sich in der Zahnklinik in der Kerpener Straße 32 im Erdgeschoss. Einen Anfahrts- und Lageplan finden Sie unter "Kontakt und Anfahrt".


Die Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie ist ein Fachgebiet der Humanmedizin. Zur Ausbildung gehören sowohl ein abgeschlossenes Humanmedizinstudium als auch ein abgeschlossenes Zahnmedizinstudium. Im Anschluss folgt eine fünfjährige klinische Facharztweiterbildung mit abschließender Facharztprüfung.

Unsere Abteilung führt die Weiterbildungsermächtigung über die gesamte Facharztausbildung.


Die Oralchirurgie ist ein Fachgebiet der Zahnmedizin. Im Anschluss an das Zahnmedizinstudium folgt eine dreijährige Facharztausbildung.

Unsere Abteilung führt die Weiterbildungsermächtigung für die gesamte Facharztausbildung.


Der Ersatz verloren gegangener Zähne durch knöchern verankerte Implantate ist eine gängige und zunehmend häufiger verwendete Methode, herausnehmbaren Zahnersatz zu vermeiden oder optimal im Mund zu befestigen.

Unsere Abteilung Implantologie ist auf die Behandlung komplizierter Patientenfälle spezialisiert. Diese Fälle zeichnen sich zum Beispiel durch ausgedehnten und/oder lange bestehenden Zahnverlust und damit einhergegangenen Abbau des Kieferknochens aus. Für eine einfache Implantation fehlt dann häufig ein ausreichendes knöchernes Implantatlager.

Wir bieten die Möglichkeit, auch in solchen Fällen mithilfe eines Kieferkammaufbaus (Augmentation) mit Knochentransplantationen aus dem Bereich der Weisheitszähne, des Beckens oder des Unterschenkels, eine Implantation zu ermöglichen.