Kompetenzzentrum für oro- und kraniofaziale Fehlbildungen

Die am häufigsten auftretenden kraniofazialen Entwicklungsstörungen sind die vorzeitigen Schädelnahtverschlüsse, seltener treten Gesichtsspalten oder Meningo(enzephalo)zelen auf. Bei vorzeitigem Schädelnahtverschluss bleibt die Wachstumshemmung meist nicht auf den Hirnschädel beschränkt, sondern schließt den Gesichtsschädel ein. Hieraus resultieren ästhetische Beeinträchtigungen und funktionelle Auswirkungen.

Die Symptomatik der Krankheitsbilder wird durch Lokalisation und Anzahl der Kraniosynostosen sowie deren Schweregrad bestimmt. Besondere Bedeutung kommt einer zusätzlichen Wachstumsstörung im Bereich der Schädelbasis zu.

In unserem aktuellen Informationsflyer (PDF) finden Sie weitere Informationen.